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Schräge Vögel auf der Rheinpromenade
“...schräge Vögel sind nun da...Werke von Kuno Lange und Klaus Jost an der Rheinpromenade ein Blickfang...Das Interesse bei der Einweihung war
groß...Am Rhein...stehen die Vögel gut, werden von vielen wahrgenommen...” Neue Ruhr Zeitung Wesel 7/2004
Schön schräg: Lange und Jost in Bislichs Museum
"Kuno Langes und Klaus Josts Flatterwesen.... sind witzige
Cartoons, die als Stahl-Skulpturen in die künstlerische Schau-Arena geboren sind. Unbedingt Ansehen!
Hinzu kommen Reisen mit dem Forschungsschiff 'Amphibion'. Dieser beräderte Käfig-Einbaum mit Werkzeugsammlung ist auch ausgestellt. Auf
Landkarten sind die Routen verzeichnet. Gewiefte Lateiner haben den intelligenten Jux längst aus dem Ausstellungstitel erraten: Es müsste heißen 'Aves diagonales', mit dem Mehrzahl-e in diagonales. Schräge Vögel jedoch erlauben sich einen sprachlichen Knick..."
Rheinische Post, 3/2002
Streithähne machen das Rennen
"Die Bürger haben entschieden: die stählernen 'Streithähne' von Kuno Lange und Klaus Jost sind eindeutige Favoriten der Publikumsbefragung
zum Dinslakener Skulpturenweg..." Rheinische Post, 3/2002
Streithähne am Teich
"Kreischend frisst sich die Schleifmaschine über die
Schweißnaht. Weit aufgerissene Schnäbel sprühen Funken. Den 'Streithähnen' geht's ans Gefieder. Im Atelier in Mülheim.....bekommen die stählernen Riesenvögel den letzten Schliff für den Flug nach Dinslaken....Zielort: Rathaus. ...dort werden die Vögel - weithin sichtbar - über den Teich wachen. Das (über) 150 kg schwere und 2,30 m hohe Kunstwerk markiert eine weitere Station auf dem Dinslakener Skulpturenweg...."
Rheinische Post,11/2001
Schräge Vögel voller Schweißnähte
"Da ist der Pampabürzelstelzer, etwa mannshoch, mit dem langen Hals und dem langen Bein, aus Argentinien. Der Schwarzbauchmückenfresser, der
in den Urwäldern des Amazonas zurecht kommen muss ist mit einem viertel
Meter Höhe ausgesprochen klein. Der Schmalschnabelkardinal - gibt es das? Nicht in einem Kollegium von Purpurträgern, aber in gewissen Landstrichen Nordamerikas, und man rechnet ihn zur Ordnung der Sperlingsvögel. Es sind 'Aves diagonalis': 'Quer hindurchlaufende Vögel', wenn man die Muster ornithologischer Einteilungen zugrunde legt... Klaus Jost und Kuno Lange, beide etwa fünfzig, schaffen sie in gemeinschaftlicher Arbeit....Die Künstler verstehen die jetzt gegen zwanzig Skulpturen als das Ergebnis einer 'Forschungsreise um die Welt auf den Spuren von Charles Darwin'. Diese Fiktion wird gestützt durch Zeichnungen, Statistiken und Landkarten mit Verbreitungsgebieten. Kuno Lange hat sein Atelier in Mülheim...Er hat in der Ruhr- und Niederrheinregion eine Reihe von Skulpturen für den Öffentlichen Raum geschaffen.....Klaus Jost, der aus Oberhausen stammt... ist ebenfalls als Metallbildhauer in der Öffentlichkeit präsent...Der Besucher wird vorsichtig sein vor den spitzschnabeligen krallenbewehrten 'schrägen Vögeln'. Sollte aber doch einmal eine Hand den Schärfen von Mönchstyrann oder Rennkuckuck versehentlich zu nahe kommen, so kann Dr. Jost helfen; er hat eine ganze Reihe von Jahren als Allgemeinarzt praktiziert.
Oskar Fahr in der Zeitschrift neues rheinland 11/2001
Schräge Vögel in der Galerie Gerber
"Wenn Jost und Lange zu Werke gehen, um Stahlblechstücke, ganz ungerichtet zunächst, zusammenzuschweißen, kommen infolge der Spielräume
dabei Kräfte zum Zuge, die zu einem besonderen Ergebnis führen, mögen sie's dann Inselgrabhuhn nennen, Gürtelfaulvogel oder Schnarchralle - alles Arten übrigens, die mit ähnlicher Gestalt wirklich existieren. Die Zuordnung erfolgt aber erst nach Fertigstellung. Das Ergebnis kann der Charakterisierung, die soeben gefunden wurde, sich gar nicht entziehen: Es sind Produkte mit poetischen Eigenschaften."
Oskar Fahr in der Zeitschrift kult, 5/2001, Oktober/November
"Schräge Vögel" beim Jahresempfang
"Anläßlich des diesjährigen Jahresempfanges des Oberbürgermeisters ... in der Luise-Albertz-Halle stellen die Künstler Kuno Lange und Klaus
Jost ihr Projekt 'Schräge Vögel' der Öffentlichkeit vor. Im Foyer werden eine Vielzahl von aus Stahlblech gefertigten Vögeln präsentiert, die die Künstler auf einer imaginären Forschungsreise um die Welt
'gesammelt' haben."
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